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Die Mühen der Ebenen

 

 

Monika Wolting (red.)

 

Die Mühen der Ebenen

Aufsätze zur deutschen Literatur nach 1989

 

Miejsce i rok wydania: Poznań 2013

Wydanie: pierwsze

Objętość: s. 410

Format: 145x235mm

Oprawa: twarda

ISBN 978-83-60038-42-0

Cena: 60 zł

 

 

 

In diesem Band werden Strömungen und Trends präsentiert, die das Bild der deutschen Literatur in den mehr als 20 Jahren geprägt haben. Die Verfasser der Texte suchen Antwort auf die Frage: Sind die Vereinigungseuphorie, die Vereinigungsenttäuschung die ostdeutsche „Ostalgie“, die westliche apolitische, zuweilen auch defätistische Haltung, der Rückzug in das Persönliche der 90er Jahre neueren Sichtweisen gewichen?

Hat sich die Utopie einer Kulturnation verwirklicht oder die Realität des aufeinander abgestimmten Wirtschaftsstandorts des vereinigten Deutschlands durchgesetzt?

Der Öffentlichkeit wird eine Literatur präsentiert, die sich frei von jeglichem moralischen Ballast der Tabuthemen gemacht hat. Die Autoren greifen direkt ihre Themen auf, sprechen offen über die Traumata der Vergangenheit, über die veränderte und anfällige Position des Individuums und der Gesellschaft sowie über die verängstigte conditio humana nach dem 11.09.2001.

 

 

 

INHALTSVERZEICHNIS

 

 

 

 

Einleitung

 

 

 

Funktionswandel der Literatur

 

 

Klaus Hammer: Was bleibt? Das Ende der in der DDR entstandenen Literatur lässt sich noch nicht voraussagen

Carsten Gansel: Formen der Erinnerung in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur nach 1989

Ewa Hendryk: Die Collage-Technik Herta Müllers. Zur Poetik eines zerfallenen Weltbildes

Stephan Wolting: Literarisiertes Leben – gelebte Literatur? – Nach der neuen Lust am „Biographischen“ in der zeitgenössischen deutschsprachigen Literatur

 

Gesellschaft und Geschichte

 

Ewelina Kamińska: Familienszenen und Geschichtspanorama in den Romanen von Julia Franck und Jan Koneffke

Robert Buczek: Die DDR im kollektiven Gedächtnis der Erinnerungsfilme Sonnenallee, Good Bye, Lenin! und Das Leben der Anderen

Zofia Moros-Pałys: Die Auseinandersetzung mit der DDR-Vergangenheit in zwei Filmen: Helden wie wir und Sonnenallee

Agnieszka Dylewska: Verinnerlichte Territorien. Räume der Erinnerung im Roman Café Saratoga von Malin Schwerdtfeger

Robert Jonczyk: Topographien des Raumes und ihre Bedeutung für Identitätssuche in Jürgen Beckers Roman Aus der Geschichte der Trennungen

Klaus Schuhmacher: Deutschlands erklärte Nacht. Stimmen eines gemischten literarischen Chores

 

Die Öffentlichkeit

 

Monika Wolting: „Deutsche Identitätssuche“ im Spiegel der Debatten intellektueller Kreise in der Wendezeit

Robert Małecki: Er sei weder tragisch noch monochrom. Zur programmatischen Uneinigkeit eines Botho Strauß

Peter Jamin: Wenn Politiker wild werden

Jochen Hörisch: Literatur und Literaturkritik: Worum geht es eigentlich im Streit zwischen Martin Walser und Marcel Reich-Ranicki?

Hans-Dieter Zimmermann: Wozu PEN und Akademie? Die Spaltung nach der Einheit

Jan Süselbeck: Das Missverständnis. Zu Andreas Maiers Rezeption der Prosa Thomas Bernhards

 

Blickwechsel

 

Paweł Piszczatowski: Wie der Atem schaukeln kann - Herta Müllers „fremder Blick“?

Kalina Kupczyńska: POPuläre Autobiographie im Comic? Der Fall Flix

Paul Michael Lützeler: Ethik und Ästhetik. Die Forderung realistischer Erzähltraditionen und Alltagsinvolviertheit im Roman an der Schwelle zum 21. Jahrhundert

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